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Leaving Fear Behind – Stimmen aus Tibet

Setzt euch für den tibetischen Filmemacher Dhondup Wangchen ein und fördert diese mutige Dokumentation

 

Leaving Fear Behind ist ein beispielloser Dokumentarfilm, gefilmt von Tibetern innerhalb Tibets. Er dokumentiert die wahren Gefühle der Tibeter für die Politik der Chinesen, ihren religiösen Führer den Dalai Lama und die Olympischen Spiele in China.

 

  • Schaut euch den Film jetzt online an.
  • Helft, diese mutige Dokumentation bekannt zu machen, indem ihr eine Filmvorführung an eurer Uni, Schule oder in eurer Gemeinde organisiert. Um eine Kopie des Films zu bestellen, schreibt noch heute an info@studentsforafreetibet.de 
  • Handelt jetzt für die Freilassung von Dondup Wangchen.
  • Ruft im chinesischen Justizministerium in Beijing an 0086 10 652 067 06 und reicht eine Beschwerde ein. Es wird vermutet, dass Dhondup Wangchen im Ershilipu Detention Center in Xining, Provinz Qinghai, festgehalten wird. Bitte ruft auch dort an 0086 97 153 119 82 und verlangt seine sofortige Freilassung.
    Wichtig: China ist uns 7 Stunden voraus!
  • Downloads:

Infoblatt über die Filmemacher und die Umstände ihrer Verhaftung

Filmplakat für eure Filmvorführung (mit freiem Feld für eure eigenen Informationen) / auch in schwarz-weiss erhältlich

Infoblatt zum 50. Jahrestag des tibetischen Volks-aufstandes und Dhondup Wangchen

Für mehr Informationen über den Film, geht auf www.leavingfearbehind.com

HINTERGRUND


Ab Oktober 2007 interviewten Dhondup Wangchen, der Regisseur und sein Kamera-Assistent und Freund Jigme Gyatso (gemeinhin bekannt als Golog Jigme), ein Mönch aus Osttibet, mehr als 100 Tibeter. Die Filmaufnahmen wurden im März 2008, kurz vor dem Beginn des historischen Volksaufstandes gegen die chinesische Herrschaft in Tibet, beendet. Dieser Kontext gab den Stimmen der Interviewten neue Bedeutung.
Golog Jigme wurde nach brutaler Folter durch die chinesischen Behörden am 15. Oktober freigelassen und zurück in sein Kloster Labrang Tashikyil geschickt. Er wurde von den Mönchen seines Klosters und Leuten aus der Umgebung herzlich empfangen. Viele wollten ihm dafür danken, dass er geholfen hat diesen Film zu verwirklichen. Er steht derzeit unter Beobachtung und es ist nicht klar ob die Anklage gegen ihn fallengelassen wurde.

Chinas Niederschlagung der friedlichen Proteste, die im März in ganz Tibet ausbrachen, dauert bis heute an. Tausende Tibeter befinden sich weiterhin in Haft oder werden vermisst. Es wird immer schwieriger Informationen über die Situation vor Ort zu bekommen, da tibetische Regionen immer noch weitestgehend für Ausländer und Journalisten gesperrt sind. Daher ist es besonders wichtig, dass Menschen weltweit die Stimmen der Tibeter, die sich in diesem Film zu Wort melden, hören.

 


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